Datenschutzbeauftragter

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sehen sich heutzutage vor einer großen Herausforderung: Die stetig anwachsenden Bestimmungen zum Datenschutz und zur Datensicherheit zu erfüllen. Nach dem BDSG besteht die gesetzliche Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten und der Einhaltung zahlreicher formaler Regelungen und Festlegungen zum Schutz von personenbezogenen Daten Betroffener.

Der Datenschutz leistet seinen Beitrag bei der Gewinnung von Kundenvertrauen und kann damit einen wertvollen Beitrag zum Wettbewerb leisten.

Bußgelder bis zu 25.000 EURO und sogar Freiheitsstrafen sind für die unzulässige Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten angedroht.

  1. Ein Datenschutzbeauftragter arbeitet in der direkten Nähe zur Unternehmensleitung und ist dieser direkt unterstellt.
  2. Ein Datenschutzbeauftragter hat eine Vertrauensstellung im Unternehmen und Zugang zu allen Informationen und Daten des Unternehmens.

Externer Datenschutzbeauftragter

Externe Datenschutzbeauftragte gehen das Thema Datenschutz im Unternehmen mit Erfahrung und  Routine an. Vieles, was ein interner Datenschutzbeauftragter erst mühsam erarbeiten muss, bringt ein externer Dienstleister an Know-How bereits mit.

Konfliktfreie Ausübung der Tätigkeit: Ein externer Datenschutzbeauftragter ist nicht in die  Hierarchie des Unternehmens eingebunden. Er nimmt keine anderen Aufgaben im Unternehmen wahr und kann daher seine Aufgabe konfliktfrei ausüben.

Als Außenstehender ist der externe Datenschutzbeauftragte neutral. Betriebsblindheit oder Interessenkonflikte können nicht entstehen.

Niedrigere Kosten und einfache Kalkulierbarkeit Ein interner Datenschutzbeauftragter muss aus- und weitergebildet werden, sich erst einarbeiten und wird von seinen eigentlichen Aufgaben abgezogen. Diese unkalkulierbaren Kosten entstehen bei einem externen Dienstleister nicht. Mit einem externen Datenschutzbeauftragten schließen Sie einen Vertrag, der alle Kosten für den Datenschutz regelt. Versteckte Kosten kommen nicht auf Sie zu.

Aus unternehmerischer Sicht ist die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten grundsätzlich von Vorteil.

Diese Vorteile können aus Kostensicht und auch aus betrieblicher Sicht schnell ausgemacht werden. Folgende Vorteile ergeben sich konkret:

1. Kalkulierbare Kosten durch ein definiertes Zeitbudget
2. keine Nebenkosten für z. B. Weiterbildung
3. kurzfristig verfügbar
4. schwerpunktmäßig einsetzbar
5. hohe Fachkunde
6. kein "Kündigungsschutz"
7. Praxiserfahrung auch aus Randgebieten.

Durch die Beauftragung eines externen Datenschutzbeauftragten können Sie Schulungsaufwand und die Bindung von Ressourcen im Unternehmen fast komplett vermeiden.

Datenschutzbeauftragter von der Society

Der externe Datenschutzbeauftragte der Society bearbeitet datenschutzrechtliche Anfragen und Anliegen Ihrer Mitarbeiter und anderer Personen, deren personenbezogene Daten von Ihrem Unternehmen verarbeitet werden.

Im Rahmen der Tätigkeiten unterstützt er Sie bei der Erfüllung der datenschutzrechtlichen Pflichten in Ihrem Unternehmen, z.B. durch

  • Schulung Ihres Personals hinsichtlich der Einhaltung des Datenschutzes
  • Verpflichtung der Mitarbeiter zur Einhaltung des Datenschutzes
  • Führen der gesetzlich vorgeschriebenen Verfahrensübersichten
  • Durchführung der Vorabkontrollen
  • Überwachung der ordnungsgemäßen Anwendung von Datenverarbeitungsprogrammen
  • Überwachung der technisch-organisatorischen Maßnahmen
  • Erarbeitung von Zusatzfestlegungen für spezielle organisatorische und technische Verfahren

Schon seit vielen Jahren beraten wir Unternehmer zum Thema Datenschutz, idem wir unseren Kunden den externen Datenschutzbeauftragten zur Seite stellen.

Unsere Spezialisten sind TÜV-geprüft und verfügen über weitreichende Erfahrung, sind dabei kommunikativ und stets an Ihrer unternehmerischen Sicht ausgerichtet. Im Rahmen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit finden wir die Grundvoraussetzung für diese Tätigkeit; wir legen daher auf eine stimmende "Chemie" sehr viel Wert.

Während der fachlichen Arbeit stehen wir auch als Berater der Geschäftsleitung für Betriebsprozesse und IT-Themen zur Verfügung. Neben dem Thema Datenschutz werden unsere Mitarbeiter also ein Augenmerk auf die Datensicherheit im Unternehmen haben und eventuelle Möglichkeiten der Verbesserung darlegen.

Mit Hilfe spezieller Software für Datenschutz-Projekt-Management sind wir in der Lage, die gesetzlichen Anforderungen sehr effizient und für Sie kostengünstig in Ihrem Unternehmen umzusetzen und Gesetzeskonformität ("Compliance") herzustellen.

Nach einem unverbindlichen und kostenlosen Beratungsgespräch können wir einen Festpreis für unsere Leistungen garantieren.

Wann brauche ich einen Datenschutzbeauftragten?

Wenn mehr als 9 Personen mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind.

Jeder Beschäftigte, der am PC Arbeitsvorgänge bearbeitet, die Kunden, Interessenten, Lieferanten oder Mitarbeiter betreffen, muss eingerechnet werden.

Was macht der Datenschutzbeauftragte?

Der Datenschutzbeauftragte sorgt dafür, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens für den Datenschutz sensibilisiert werden.

Er sorgt für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz. Dabei ist er Ansprechpartner der Unternehmensleitung, der Mitarbeiter sowie der Datenschutzbehörden in allen Fragen des Datenschutzes.

Rentiert sich ein Datenschutzbeauftragter?

Der Datenschutz ist nicht nur ein Kostenfaktor, den das Gesetz vorschreibt. Er kann sich, wenn er im Unternehmen gelebt wird, als Marketinginstrument zu einem Wettbewerbsvorteil auswachsen. So können Sie Ihren Kunden durchgängig Qualität anbieten.

Nehmen wir an, die gespeicherten Daten Ihrer Kunden sind für Sie unbezahlbar und für Sie schätzenswert. Wie viel wäre Ihnen der Schutz Ihrer Kunden im Monat wert? Einen Euro pro Kunde im Monat? Wie viele Kundendaten haben Sie? Rechnen Sie sich den Wert für sich aus und Sie werden sehen dass sich ein externer Datenschutzbeauftragter für Sie rechnet.